Montag, 9. Mai 2011

Leben im Einklang mit der Natur



Heute habe ich dieses Kapitel in einem Buch ( Das Seelen wissen der weisen Frauen) gelesen, und es lässt mich nicht mehr los. Es ging darum das wir in einer Zeit leben von Überfluss an Materialismus, das es eigentlich nicht mehr um das nötigste geht. Das es am nötigsten nicht nur um Kleidung und Essen geht, sonder das auch Fernsehgeräte und andere Elektronische Sachen dazu dienen zum überleben. Das wir das ganze Jahr an Überfluss von verschiedenen Nahrungsmitteln haben die es in der ganzen Welt gleich sind, das wir alles essen - Exotisch in jeder Jahreszeit. Das wir viel arbeiten in unmöglichen Arbeitswelten und für diesen Überfluss abmühen und auch viel Geld ausgeben um in andere Länder zu fahren um der Natur näher zu sein, aber das ganze Jahr uns keinen Gedanken daran verschwenden ... wie zb. das wir die Natur eigentlich vor der eigenen Tür haben ... und das wir in dieses System so hinein geboren und hinein gepresst werden einerseits durch die Geschäftswelt und anderer seits durch die Medien uns manipulieren und animieren zum  kauf von Sachen die wir vielleicht gar nicht wollen  oder brauchen ...

Dort wurde Beispiele gegeben, das es nicht schlecht wäre sich noch mal zu erkundigen was wirklich wächst und in welcher Jahrezeit zb. an Obst und Gemüse in unseren jeweiligen Land, und das man vielleicht versucht wieder in diese Bahn zu lenken, den jede Jahrezeit und jedes eigene Gemüse und Obst hat seine Vitamine oder Nährstoffe die eigentlich dem Körper fehlen und zugeführt sein sollten. Aber wir uns vielleicht mit anderen Obst/Gemüse stopfen - das vielleicht in anderen Land nicht in der Jahreszeit gleicht.

Ich habe schon einmal mit einem Bekannten darrüber gesprochen das die jeweiligen Menschen in eigenen Kulturkreisen ein anderes Leben und Essen gewohnt sind, auch diese Menschen das brauchen mehr als die wo es importiert wird.

Also bin ich schon die ganze Zeit am Nachdenken welches Obst ich früher als Kind aß aber nicht esse weil ich zum Beispiel Exotisches Essen esse. ... man vergißt auch irgendwie das eigene ... Meine Familie war früher Bauern, wir bauten viel Obst und Gemüse an in Polen und leben tue ich jetzt in Österreich. Aber ich glaube da  ist nicht viel anderes - ist ja in Europa glaub ich eh das gleiche ...

Obst das mir bekannt ist und das wir angebaut haben: 
Äpfel und wir hatten noch so eine Art Weißer Klarapfel
Birnen
Erdbeeren (und da war auch noch eine andere Art von beeren die waren winzig klein - leider kann ich es im Netz nicht finden)
Pflaumen
Pfirsich
Kischen
Weichseln
Wildweichseln
Weintrauben
Zwetschken
Walnuss
Haselnuss
Himbeeren
Boysenbeeren
Vogelbeeren

Gemüse das wir angebaut haben:
Kartoffeln
Kräuter aller Art (Petersilie, Dill, Schnittlauch)
Tomaten
Gurken - Salzgurken
Pilze
Rote Rüben
Karotten
Kohl
Kohlrabi
Zwiebeln
Salat
Radischen
Fisolen

Natürlich gibt es noch mehr Gemüse, aber das war das Gemüse mit dem ich in der Kindheit aufgewachsen bin,  und einige davon esse ich gar nicht, ... als ich dann nach Österreich kam, lernte ich den Reis und Nuddeln kennen, wir haben unsere eigenen Nuddeln damals gemacht und auch nicht so oft gegessen. Dann hatten wir frische Milch und Eier, und Hühner oder Rindfleisch zur Verfügung, Süßes gab es nicht ...

Und was esse ich heute, viel Fast Food, Süßes ( Süß Getränke), Exotische Nahrungsmittel: Bananen, Ananas, Mandarinen, Orangen, Yam, China - Thailand Nuddeln, Afrikanisches Scharfes essen mit viel Öl Gehalt ....

Es wurde auch weiters gesagt über den Lebensrhythmus geschrieben, wann geht die Sone auf und wann geht sie zu ? Wann gehen wir schlaffen, oft bis Mitternacht nicht schlaffen - fern kucken und dann müssen wir trotzdem in der Früh aufstehen, kurzer schlaff, kein tiefer schlaff vielleicht, das es auch interessant sei so schlaffen zu gehen wenn die Sonne mal unter gegangen ist und wieder aufgegangen wieder auf wachen, das es uns vielleicht stärker im Körper machen würde, mal so schlaffen zu gehen wie es die Natur vorgesehen hat.

Oder leben nach dem Mond - das interessiert mich - ich habe jetzt oft darüber gelesen und gehört, nur fehlt mir im Moment die Zeit mal das in Praxis um zu wandeln. Sich trennen von Sachen, Menschen, Reinigung, abnehmen im abnehmenden Mond, und in zunehmenden Mond das gegensätzliche - sich bemühen um etwas.

Jede Jahreszeit beobachten und achten.... viel Wissen ist noch in Büchern und Geschichten.

Also es tut gut, hier diese Gedanken abgeladen zu haben.


Was mir so über in meinem Kopf so gespuckt hat. 
Fühlt sich wieder ein mal befreiend an.


Ich werde jetzt mehr bewusst auf diesen Gedanken eingehen in meiner Praxis. Ich werde versuchen vielleicht ausgefallene alte Rezepte ausgraben und sie dann in die Praxis umzuwandeln um einfach das Europäische Leben - Ess - Gewohnheit wieder zu finden wie in den Kindertagen.

Auch habe ich schon wieder neue Kräutern getrocknet, Salbei und Basilikum - es wird immer mehr und es macht so viel Spaß - es ist wundervoll die Natur kennen zu lernen und auch mit ihr um zu gehen. 

So das war ´s für heute.


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